• DE | EN

cirrus

Einer für alle und alle für einen
Die kleinste Baureihe der konischen Magnetrührköpfe hat Ihren Ursprung bei der mini-Serie mit einem 40 mm Kopfdurchmesser. Wir verschrauben den Konusteil NS 29/16 mit dem roten Magnetgehäuse und cirrus entsteht.

  


Technische Daten – immer eine runde Sache
  • Konischer Anschluss NS 29/16
  • Abdichtung zum Reaktordeckel mit zwei hintereinander liegenden O-Ringen aus Viton bei der rostfreien Ausführung oder Kalrez bei in Anwendung mit HC.
  • Drehmoment der Magnetkupplung 20 Ncm oder 50 Ncm.
  • Material WNr. 1.4435 (AISI 316L) oder Hastelloy C22 als Standard.
  • Betriebstemperatur 200 °C
  • Der Magnetrührkopf movic ist für Vacuum oder den drucklosen Bereich geeignet.
  • Ausführungen in Hastelloy C276, B3 oder Titan Gr. 2 auf Anfrage.
  • Rostbeständige Kugellagerung an der Abtriebswelle. Hastelloy oder Titan-Versionen mit Gleitlagerung PTFE/Kohle.
  • Maximale Drehzahl 1’750 U/Min. bei Kugellagerung.
  • Antriebswelle (gekoppelt zu bauseitigem Antrieb) ø 7 mm
  • Abtriebswelle ø 6 mm
  • Passende Rührer wie zum Beispiel Begasungsrührer ø 18 mm oder 25 mm sind in diversen Längen erhältlich
  • Die Gesamtlänge bei einem movic, 20 Ncm misst 186,6 mm




Ähnliche Magnetrührköpfe zu cirrus sind minifiz und movic. Ihre markant rote Antriebsglocke ist die Selbe. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen bei den Normschliffen. Minifiz geht von einem konischen Anschluss NS 29/32 aus, der cirrus von NS 29/16 und movic wiederum von NS 14/23. Sie haben die Wahl in der Begegnung der kleinsten aller Magnetrührköpfe.